Digitale Bildung

Wie digital ist Deutschland? Diese Frage beantwortet das bidt-SZ-Digitalbarometer, das den Stand der digitale Bildung repräsentativ ermittelt hat – in einer Kooperation zwischen dem Bayerischen Institut für digitale Transformation (BIDT) und dem SZ-Institut

Die Ergebnisse der Erhebung werden am 31. Januar in einer virtuellen Veranstaltung vorgestellt.

Deutschland muss digitaler werden – nicht erst seit den Erfahrungen im Umgang mit der Corona-Pandemie ist diese Forderung überall zu hören. Um zu konkretisieren, was genau hinter diesem Anspruch stehen kann, hat das bidt in einer bevölkerungsrepräsentativen Befragung ermittelt: Wie digital ist Deutschland eigentlich wirklich?

Im Rahmen einer Veranstaltung stellen das bidt und die Süddeutsche Zeitung (SZ) die Ergebnisse der Studie vor. Das bidt-SZ-Digitalbarometer liefert erstmals einen Indexwert der Digitalkompetenzen, der es möglich macht, sich selbst mit dem Kenntnisstand der deutschen Bevölkerung aus der repräsentativen Befragung zu vergleichen. Die sich daraus ergebenden Anforderungen an Wissenschaft, Forschung und Gesellschaft werden am 31. Januar diskutiert.

Das bidt-SZ-Digitalbarometer ist ein Beispiel für die Art wissenschaftlicher Kooperation, die am SZ-Institut realisiert wird – und es bildet die Grundlage für Aus- und Fortbildungsprojekte, für die das SZ-Institut ebenfalls stehen wird.